Es ist kalt. Jeder meiner Schritte verursacht ein Knacken im Schnee. Niemand ist mehr auf der Straße, es ist ungewöhnlich ruhig für Berlin.
Ich atme tief ein, spühre die frische Luft, die der Schnee mit sich gebracht hat, in meiner Lunge.
Ich schließe meine Augen, genieße die Nacht, den frostigen Wind, der meine Wangen streift.
Ich mache sie wieder auf, und da sehe ich sie, die kleine Kirche, umgeben von hohen Wohnhäusern, am Rande eines kleinen Platzes. Hier ist alles anders, so friedlich. Man hat nicht das Gefühl, in einer Großstadt zu sein, sondern auf einem weit entlegenen Dorf.
Ich schlendere mit einem Lächeln auf den Lippen weiter und bin plötzlich zu Hause. Wieder die alte Welt.
Und ich weiß, ich werde zurückkehren.
